Babykleidung aus Merinowolle auf Wäscheleine

Ich hatte vor der Geburt meines Sohnes schon von Merinowolle gehört. Eigentlich waren es vor allem meine Freundinnen, die bereits Kinder hatten, die mir immer wieder zu Merino-Bodys geraten haben. Gerade für die ersten Jahre. Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt:

Uff. Ganz schön teuer für einen Babybody.

Denn gerade am Anfang hat man sowieso das Gefühl, dass man für ungefähr alles, was ein Baby angeblich braucht, Geld ausgeben soll. Also haben wir erst einmal ein paar Sachen ausprobiert. Und ziemlich schnell habe ich verstanden, warum meine Freundinnen so begeistert waren.

Plötzlich brauchte ich viel weniger Kleidung

Was mir zuerst aufgefallen ist: Die Sachen mussten gar nicht ständig gewaschen werden. Wenn ein Body nur kurz getragen wurde und eigentlich noch völlig in Ordnung war, wurde er einfach ausgelüftet. Und wenn mal ein kleiner Fleck drauf war, konnte ich den meistens kurz mit der Hand auswaschen und das Teil war ein paar Stunden später wieder trocken.

Gerade mit Baby war das für mich eine echte Überraschung. Ich hatte vorher immer gedacht, Wolle sei besonders empfindlich und kompliziert in der Pflege. Dabei war sie in unserem Alltag teilweise sogar unkomplizierter als andere Kleidung. Und plötzlich relativiert sich auch der erste Gedanke an den Preis ein bisschen. Wenn man nicht fünfzehn Bodys braucht, weil ständig einer in der Wäsche liegt, sieht die Rechnung schon wieder anders aus.

Und dann war da dieses Gefühl: Er ist gut angezogen

Was ich an Merino aber irgendwann noch viel mehr mochte, war das Gefühl, dass ich mir weniger Gedanken machen musste. Gerade am Anfang ist man doch ständig am Überlegen:

Ist ihm kalt?
Ist ihm warm?
Braucht er noch eine Schicht?
Kann die Jacke schon wieder aus?

Natürlich hatte ich auch mit Merino nicht plötzlich den perfekten Temperaturmesser für mein Kind. Aber ich hatte einfach ein gutes Gefühl dabei. Ich wusste: Er ist vernünftig angezogen und ich muss nicht bei jedem kleinen Wetterumschwung komplett neu überlegen. Und gerade bei Babys, die ihre Temperatur noch nicht so gut selbst regulieren können, fand ich das unglaublich angenehm.

Und dann kam das Wasser

Baby spielt im Merinobody mit Wasser

Spätestens mit einem Kleinkind merkt man nämlich, dass Wasser irgendwie überall ist. Nachts hält die Windel nicht ganz dicht. Beim Händewaschen wird aus „Hände waschen“ eine kleine Wasserschlacht. Und beim Trinken geht natürlich auch mal etwas daneben.

Bei anderer Kleidung hieß das für mich oft ziemlich schnell: Okay, umziehen. Bei Merino war das erstaunlich oft gar nicht nötig. Ein bisschen Feuchtigkeit hat sich einfach nicht sofort so angefühlt, als wäre das ganze Kleidungsstück nass. Und genau solche kleinen Dinge machen im Alltag irgendwann einen ziemlich großen Unterschied. Irgendwann habe ich mir deshalb übrigens auch selbst die ersten Merino-Sachen gekauft. Einfach weil ich gemerkt hatte, wie angenehm und praktisch das Material ist.

Warum Merino heute zu Liv&Little gehört

Heute würde ich nicht sagen, dass jedes Kind Merinowolle braucht. Aber für uns hat sich das Material einfach bewährt. Es fühlt sich angenehm an, hält im Alltag einiges aus und macht viele kleine Situationen unkomplizierter. Und genau danach suchen wir auch bei den Dingen, die wir für Liv&Little auswählen:

Nicht nach dem Produkt, das auf dem Papier am meisten kann. Sondern nach dem, das sich im echten Familienalltag bewährt.


Merino bei Liv&Little

Wenn du Merinowolle selbst einmal ausprobieren möchtest, findest du bei Liv&Little eine kleine Auswahl an Produkten, die uns im Alltag überzeugt haben – von Merino-Kleidung für Babys und Kleinkinder bis hin zu Decken und Schlafsäcken.

Babydecke aus Merinowolle – Muster

80,00 

Merino-Wollfleece Schlafsack mit Füßen

115,00 
Größe

Babyhose aus Merinowolle – Strickmuster

34,00 49,00 
Größe